VfB verlangt Tabellenführer alles ab



Das letzte Heimspiel des Jahres am vergangenen Samstag sollte kein einfaches werden. Gegen Tabellenführer Cannstatt startete man als klarer Außenseiter in die Partie. Hinzu kamen krankheitsbedingte Ausfälle von Stammkräften wie Schmidt, Hütt und Habrich.
Mit stark verjüngtem Kader stellten sich die Friedberger also dem Tabellenersten. Zwischen dem ersten und dritten Viertel wechselte die Führung mehrfach und keine der Mannschaften konnte sich mit mehr als einem Tor absetzen. Maßgeblich an diesem Spielstand beteiligt war Kapitän Ilja Scerbinin, der mit insgesamt 4 Treffern bester Torschütze der Partie war.

Mit einem 7:8 Rückstand starteten die Kreisstädter in das letzte Viertel. Doch leider hatten die Cannstätter nun gleich zweimal viel Glück und konnten so frühzeitig auf 7:10 erhöhen. Der VfB warf nun alles in die Waagschale. In den letzten 5 Minuten gelang es noch ein weiteres Tor zu erzielen und viel Druck auf den Gegner aufzubauen. Doch Cannstatt spielte auf Zeit und wurde letztlich dafür belohnt. Friedberg gelang kein weiterer Treffer und so musste man sich mit 8:10 geschlagen geben.
Kapitän Scerbinin nach dem Spiel ?Wir haben es uns selbst zu schwer gemacht. Wir wollten es zu kompliziert machen und das hat uns am Ende das Genick gebrochen. Das Spiel hätten wir heute, trotz der Ausfälle, gewinnen müssen. Das ist natürlich sehr schade, aber wir nehmen aus diesem Spiel viel mit und werden das im neuen Jahr umsetzen.?
Artikel vom Sonntag, 16. Dezember 2018 - Author: Nils Peil








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