Klassenerhalt geschafft!

Die Wasserballer des VfB Friedberg bleiben zweitklassig und spielen auch in der nächsten Saison in der 2. Wasserball-Liga Süd. Nach Abschluss der Saison belegen die Kreisstädter den 9. Platz. Damit steht man weder auf einen Abstiegsplatz (Platz 11) oder Relegationsplatz (Platz 10).

Eine Woche vor Saisonende zog der PSV Stuttgart überraschend seine Mannschaft aus dem laufenden Wettbewerb zurück. Stuttgart galt damit als erster Absteiger, alle Spiele der Schwaben wurden annulliert. Der VfB profitierte davon, nach Neubewertung der Tabelle rutschte man von Platz 11 auf Platz 9 vor. Da bei Punktgleichheit der direkte Vergleich zählt, setzte man sich trotz schlechterer Tordifferenz vor Bietigheim. Der Meister SV Weiden steigt in die DWL auf. Frankfurt und Bietigheim auf den Abstiegs- bzw. Relegationsplätzen müssen noch um den Klassenerhalt bangen, da die Meldefrist für potentielle Aufsteiger noch nicht abgelaufen ist.



Das Niveau in der Liga ist hoch, gleich mehrere Vereine waren in den vergangenen Jahren erstklassig. Daher gilt die Südliga auch als die stärkste zweite Liga der Nation. Trotzdem blieben die Friedberger weit hinter ihren eigenen Erwartungen zurück. Insbesondere die Hinrunde verlief enttäuschend, erst in der Rückrunde zeigte man phasenweise überzeugende Leistungen. Die beiden Siege gegen Hessens Nr.1, den Wasserfreunden aus Fulda, galten sogar als historisch in der Vereinsgeschichte. Tobias Hahn und Ilja Scerbinin waren mit je 26 Toren die beiden erfolgreichsten Friedberger Schützen.

Artikel vom Montag, 2. Juli 2018 - Author: Olaf Vetter








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