Niederlage

Der Zweitligist VfB Friedberg unterlag dem WSV Vorwärts Ludwigshafen im eigenen Becken mit 9:15 (1:4, 3:5, 3:4, 2:2) und bleibt damit auch im achten Spiel sieglos. Mit 1:14 Punkten ist man weiterhin Tabellenschlusslicht im Zwölferfeld der 2. Wasserballliga-Süd.

Der VfB musste auf Stammtorhüter Nils Peil verzichten, vertreten wurde er von Stephan Schmidt. An ihm lag es nicht, dass der Gast aus Ludwigshafen bereits nach dem ersten Viertel mit 4:1 in Front lag und seinen Vorsprung bis zur Halbzeit vorentscheidend auf 9:4 ausbaute. Zwar erspielten sich die Kreisstädter genug aussichtsreiche Chancen, zeigten aber Schwäche im Abschluss. Ludwigshafen nutzte die Fehler des VfB konsequent aus und zeigte sich treffsicher. Nur das letzte Viertel konnte der Gastgeber mit 2:2 ausgeglichen gestalten.
Erst spät bekamen die Schiedsrichter die übertrieben körperlich geführte Partie in den Griff. Am Ende standen fünf Matchstrafen zu Buche, zwei davon für den VfB. Harald Klein und Kapitän Johannes Schäfer waren betroffen. So war Letzterer wiederholt auf der Centerposition in hitzigen Zweikämpfen verwickelt. Da auch Dennis Scholl und Patrice Hütt nach drei persönlichen Fouls ebenfalls nicht mehr spielberechtigt waren, wurde es leer auf der Friedberger Bank. Der Hausherr haderte zwar wiederholt mit den Entscheidungen der Schiedsrichter, doch letztendlich konnte man nur phasenweise auch spielerisch überzeugen und liegt weiterhin hinter den eigenen Erwartungen zurück.
Artikel vom Dienstag, 20. Februar 2018 - Author: Olaf Vetter










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